July 14, 2010
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By Jens in OpenFOAM

Making use of snappyHexMesh for the mesh generation polarizes, some love it and some hate it. I personally switch between love and hate, depending on the efforts that need to be taken, to get a proper mesh. The major drawback of snappyHexMesh is that it does not respect sharp edges, but creates these jagged edges as shown in the picture above.
Up until today’s morning, I was pretty much convinced that there is no OpenSource tool for OpenFOAM, that enables snappyHexMesh to snap vertices to sharp edges. But then I’ve found this on the forum.
Niklas Nordin has written a tool called snapEdge, that provides exactly this missing functionality. He introduced his code with only a one sentence post.
I’ve written a little program that might help, I call it snapEdge.Niklas Nordin
Unfortunately, I’ve not had the time to try it, but from what I’ve read on the forum so far it looks pretty promising. As soon as I find the time to try it out, I’ll update this post.
Tags: OpenFOAM, snappyHexMesh
July 13, 2010
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By Jens in Apple, Netzwelt
First of all, this is not going to be yet an other hot tempered discussion on which editor is the best, but a description why and how I switched my workflow from Textmate to vim.
1. Why?

NerdTree in action
This is an easy one. As you might know or at least guess, I am editing files on a HPC over the internet and this was a hassle with Textmate. Why? Because I had to mount the HPC‘s filesystem via my internet connection and edit the remote files with my local Textmate, which is a really bad idea. It just felt like sedated and still trying to get things done. I was in need of a proper alternative for doing such things, something that could be run in an ssh terminal window. I remembered vim from some administrative jobs on a server, I did some time ago and so I gave vim a try. Read the rest of this entry »
Tags: linux, OS X, plugin, textmate, vim
July 8, 2010
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By Jens in OpenFOAM, Studium
The first snappyHexMesh tutorial is more or less a little extended listing of the information gained from the OpenFOAM User’s Guide. This tutorial gives a brief view on how to setup the background mesh and how refinement regions should be configured. As an example, a container vessel is meshed within this tutorial. No prismatic boundary layer will be used for this tutorial.
0. Prerequisities
Before we start, we need to take some prerequisities
- Check the quality of the STL file. The surface needs to be as smooth as possible, without any humps.
- Check the orientation of the STL file. Are the coordinate axes aligned correctly?
- Check the position of the STL file. Is the origin of the STL file located, where it is supposed to be?
- Check the scaling of the STL file. Guess…
- Check the format of the STL file. It should be ASCII and not binary. You can have multiple surface groups in your STL file, but the naming should be without whitespaces, such as
solid OBJECT
facet normal 1 -0 0
[...]
Not all features of snappyHexMesh are described within this article. Either have a look into the tutorials, that come with OpenFOAM, or read the first snappyHexMesh tutorial.
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Tags: CFD, OpenFOAM, snappyHexMesh
November 29, 2009
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By Jan in Allgemein, Reisen, Windsurfen
Der heutige Tag startete mit der ersten Karte meines Adventskalenders 
Vormittags haben wir uns die windfreie Zeit im Canal Walk (vergleichbar mit dem CentrO) mit shoppen vertrieben. Danach hatten wir eine super Session in Big Bay! Wind fürs 4.7 und kleine Welle – super für’n Jan zum Üben!
Völlig ausgehungert haben wir dann einen mexikanisches Restaurant überfallen und vorzüglich gespeist. Den krönenden Abschluss haben wir uns bei sternenklarem Himmel mit einer dicken Portion Schoko-Mint-Eis im Jacuzzi gegeben – ja, es könnte uns schlechter gehen… oder: geiler Tag!!
Da in der letzten Woche zweimal genau an unserem Parkplatz ein Auto aufgebrochen wurde, nehmen wir die Kamera nicht mit zum Strand. Deshalb gibt es leider noch keine Surfbilder
Tags: Kapstadt, Windsurfen
November 28, 2009
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By Jan in Allgemein, Reisen, Windsurfen
Nachdem der Swell leider nicht zum Wellenreiten reichte, sind wir heute nach Muizenberg in der False Bay gefahren. Danach ging es über Simon’s Town, Scarborough, über den Chapman’s Peak Drive, Clifton, vorbei am neuen World-Cup Stadion zurück nach Table View.
In Muizenberg angekommen erinnerte uns prompt eine weiße Flagge mit schwarzem Hai daran, warum unsere Wellenreiter in Table View geblieben waren. (weiße Flagge mit schwarzem Hai = Shark-Spotter haben Haie in der Bucht gesehen) Ansonsten gab es auf dieser Tour coole Surf-Läden und Bars, tolle Strände und viele imposante Ausblicke.
So sieht’s bei uns einen Tag vor dem ersten Advent aus:
Tags: Kapstadt
November 26, 2009
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By Jan in Allgemein, Reisen, Windsurfen
Hey Guys!
Nach einer Woche wollen wir uns mal wie versprochen aus Kapstadt melden:
Der Flug nach München verlief etwas unentspannt, weil der kleine, temperamentvolle Ethan in der Reihe hinter uns leider sehr unzufieden mit der Gesamtsituation war. Ab München war es aber ruhig und für meine Erwartungen recht kurzweilig.
Am Flughafen in Kapstadt hat uns unser Vermieter Wolfgang erwartet und nach einigem Experimentieren hatten wir unser Equipment im Auto.
Die Unterkunft Cape Oasis ist wirklich sehr sehr schön. Mit vielen Palmen, Pool, Jacuzzi, Billard-Tisch und Tafelberg-Blick fehlt es uns hier eigentlich nur an einem scharfen Koch-Messer.
Unsere erste Woche war vom Wind her nicht unbedingt übertrieben. Zuerst waren wir auf dem See vorm Haus mit “großem” Material dümpeln. Danach einen Tag am Sunset Beach mit 4.7. Die Welle war sehr gut, nicht übertrieben groß, aber leider für den Anfang deutlich zu groß für mich. Immerhin bin ich dreimal rausgekommen und ich habe nichts kaputt gemacht. Die Tage danach hatte es guten Swell, aber Wind war noch nicht wirklich sicher, sodass wir uns Wellenreiter gekauft haben. Nach drei schönen Sessions, in denen wir sogar einige Meter gestanden haben, hat Jens Wellenreiten als Flautenalternative entdeckt. Heute waren wir in Big-Bay und haben unser Glück bei sehr schöner Welle mit 5.3 versucht. Leider flaute der Wind aber wieder ab und nach endlosem Warten haben wir die Klamotten wieder abgebaut und sind zu einer schönen Abendsession zum See gefahren.
Letzte Woche waren wir zweimal auf eigene Faust in der City und an einem anderen Tag haben wir eine Bustour durch Kapstadt gemacht. Besonders beeindruckt hat mich der Pan-African-Market, ein Haus voller afrikanischer Kunst und überengagierten Verkäufern die “good prices we can’t believe” machten, weil ja unser “lucky day” war. Etwa jeder 10. Verkäufer war auch schon mal in Deutschland gewesen, sodass die Tour über die kompletten 3 Etagen einige Zeit dauerte.
Und um sich dem Jargon der Surfshop-Locals zu nähern:
Take care and keep it real!
Tags: Kapstadt
July 31, 2009
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By Jens in Windsurfen
Eigentlich wollte ich ja nie wieder North-Sails Segel fahren, da mir die Letzten unter anderem bereits beim dritten Aufbauen gerissen sind. Als ich dann einmal von einer relativ kleinen Welle in Wijk sanft gewaschen wurde, entschied sich das Superstar – was ich damals gefahren bin – dazu, auf Höhe der Gabel einfach zu platzen. Daraufhin durfte ich schwimmen und der Tag war dahin.

Mein heiß geliebtes Hotsails SO 4.7 ist zum einen ziemlich in die Jahre gekommen und zum anderen hat es ein paar Löcher. Also habe ich in den sauren Apfel gebissen und mir gleich zwei EGOs bestellt. Ich kann es kaum erwarten, die endlich auf dem Wasser auszuprobieren.
Tags: Windsurfen
February 8, 2009
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By Jens in Allgemein, OpenFOAM, Studium
In order to use the automatic meshing tool snappyHexMesh, you have to create a raw background mesh. This can easily be achieved by using blockMesh of OpenFOAM. For this tutorial, I assume that you wish to compute the flow around a body, such as a ship’s hull. The user’s guide can be found here.
- Create (or copy) the
blockMeshDict in $CASE_DIR/constant/polyMesh. It is not necessary to create a fine background mesh, since it will be refined by snappyHexMesh.
-

Basic case directory setup
For the execution of blockMesh, the case folder has to be set up correctly. This can either be seen in the User Guide or in lots of tutorials, such as icoFoam/cavity. For the icoFoam solver, an example case-directory can be seen in the screenshot. Goto your case-directory and execute
blockMesh
This creates the background mesh. One has to mention, that is is necessary to dimension it sufficiently, in order to fit the hull into that mesh and suppress numerical errors, caused by a way to small mesh. Read the rest of this entry »
Tags: CFD, OpenFOAM, snappyHexMesh
February 1, 2009
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By Jens in Allgemein, OpenFOAM
Um von iRhino ein Modell als STL zu exportieren, genügt es nicht nur, den Weg über Datei-Export zu gehen und dann einfach das STL-Format auszuwählen. Das Programm spuckt dann leider immer Fehler aus. Allerdings kann man diese umgehen, indem man mit Bearbeiten-Objekte auswählen-Polygonnetze nur die Dreiecksflächen auswählt.

Anschließend kann man mit Datei-Auswahl exportieren dann – wie der Menüpunkt ahnen lässt – nur die ausgewählten Elemente exportierne. Da das STL-Format aus triangulierten Flächen besteht, haben Punkte, Linien & Co. nichts im Export zu suchen.

Für den Import in OpenFOAM (bzw. das Vernetzen mit snappyHexMesh) – und das einfachere händische Nachbearbeiten – sollte als ASCII exportiert werden, auch wenn die Datei deutlich größer wird.
Tags: iRhino, OpenFOAM
January 21, 2009
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By Jens in OpenFOAM, Studium
Bei OpenFOAM handelt es sich um grandioses Open Source Werkzeug, um kontinuummechanische Probleme numerisch zu simulieren. Soviel zur Theorie. Zuhause habe ich es auch wunderbar auf meinem Computer (Ubuntu 8.04) installiert bekommen, allerdings lief die Installation im Büro nicht so reibungslos ab, wie ich auf Basis der ersten Installation erwartet hatte. Weder unter OpenSUSE 10.3 noch unter Ubuntu 8.04 lies sich OpenFOAM, oder der Postprocessor ParaView, fehlerfrei kompilieren. Ganz nebenbei ließen sich weder OpenSUSE 11 nochUbuntu 8.10 in irgendeiner Weise dazu überreden, sich installieren zu lassen. Read the rest of this entry »
Tags: CFD, linux, OpenFOAM